Lernen: Warum Informatik? Macht das Spaß?

Technik, speziell Informatik, macht das denn Spaß? Das entwickelt sich so schnell weiter, man muss ständig Neues lernen und man sitzt so viel vor einem Computer…

Ähem…Die Frage wird mir so oder ähnlich halt recht oft gestellt.

Klar kann dies gelegentlich auch Spaß machen. Das sollte grundsätzlich einleuchten?! Man sollte darüberhinaus aber nicht vergessen, dass einem gerade durch die relativ schnelle Entwicklung ständig vor Augen geführt wird, das man nie ausgelernt hat. Man wird fast gezwungen sich ständig in irgendeiner Form weiterzubilden, sonst kann man sich auch relativ schnell einen neuen Job suchen.

Mir ist schon klar, das dies in anderen Bereichen eventuell nicht ganz so wahrgenommen wird. Letztlich möchten viele Menschen auch gerne irgendwann einfach mal ausgelernt haben und sicher sein, dass das, was sie weitergeben oder in irgendeiner Form verkaufen, auch richtig und gut/das Beste ist.

Nur so funktioniert es halt nicht. Nicht in anderen Bereichen und auch nicht in der Informatik. Wenn ich alles weiß und alles kann, dann bin ich Gott, oder halte mich und/oder andere zumindest dafür. Gott in weiß, Gott in schwarz, Gott in grün, Gott in bunt…oder irgendwann ein einziger Gott für alles. Dann bräuchten wir wohl doch ein Neues Neues Testament. Die einzelne menschliche Existenz mag endlich sein, aber mit dem Ende unserer eigenen Existenz, endet wohl nur für uns Alles.

Und das man als Informatiker ständig am Computer hockt, ist ein Aberglaube. Natürlich gibt es Menschen die dies tun, aber das ist kein Gott gegebenes Gesetz. Zumindest kein mir bekanntes.
Tipp: Es gibt feste Arbeitszeiten aus einem guten Grund. Aber niemand ist sklavisch gebunden sich an diese immer und zu jeder Zeit zu halten.

Für viele Menschen war es früher übrigens schwieriger sich als Informatiker zu outen. Ich denke, für Frauen sogar dorniger als für Männer. Zumindest dies scheint besser geworden zu sein, oder?

Durch die schnelle Entwicklung in der Technik/Informatik wird nun mal alles schneller, vielleicht zu schnell, aber wir sitzen fast alle – zumindest gelegentlich – vor einem technischen Gerät.


Auch die Sprechweise soll zu einem pausenlosen, schnellen und tonlosen Staccato verändert werden. Dies fördert das „automatische“, also gedankenlose und quasi bewusstlose Sprechen, wodurch kritische Gedanken beim Sprechenden unterdrückt werden, in der Beobachtung anderer aber durch verräterische Abweichung von der Sprechweise auffallen. Nur wer im allgemeinen Sprach- und Gedankenfluss mühelos mitschwimmt, fällt nicht auf. Diese Intonation ist auch Merkmal des Duckspeak und wird auch durch die Sprachstruktur der neuen Wörter gefördert.

Quelle: wikipedia – Neusprech

Ist dies Schuld der bösen Technik? Sollte der Ansatzpunkt nicht woanders liegen? Ist die Technik wirklich die Wurzel allen Übels?


Wir sind aber nun mal keine Gorillas, Schimpansen oder Bonobo. Auch ist der Menschenaffe nicht unser Vorfahr.

Irgendwann hat der Mensch nun mal die Sprache und die Schrift erschaffen. Sei es Höhlenmalerei, Keilschrift, Hieroglyphen, Logografie oder das Schreibschriftalphabet.

George Orwell hat übrigens mit Neuspresch seinerseits eine reduzierte Sprache ins Bewusstsein gebracht.


Die Logografie ist im Gegensatz sehr vielseitig. Aber wir wollen ja keine Chinesen werden. Zumindest zur Zeit noch nicht. “Frau sein” oder “Mann sein” bietet ja auch gewisse Vor- und Nachteile. Grundsätzlich ist “Chinese sein” wohl auch nicht verkehrt. Aber die Vielseitigkeit ist zumindest evolutionstechnisch Trumpf. Also belassen wir es vorerst vielleicht dabei unsere westliche Zivilisation weiterzuentwickeln und gegebenenfalls zu schützen. Zumindest, bis wir wissen, ob sie nicht doch einfach zu nichts führt.

Ich persönlich denke, dass es reicht, wenn uns bewusst wird, dass der Mensch nie ausgelernt haben wird und man sich selbst und andere(s) hinterfragen kann und das es andere Erfahrungen gibt, als die nur die eigene. Besonders Experten sollten sich dies ständig bewusst sein. Dann wird alles gut 🙄

Erinnerungsspeicher von Frauen und Männer

Sind Unterschiede vorhanden?

Grundsätzlich geht es um diesen Artikel: https://www.scinexx.de/dossierartikel/realitaet-oder-trugbild/

Jeder kennt sie: Die Erinnerungen.

Sie bleiben bestehen, verblassen komplett oder man interpretiert sie im späteren Leben neu.

Dies ist sicherlich keine völlig neue Erkenntnis und allein die Tatsache an sich ist hochinteressant und bietet enorme Möglichkeiten.


Es besteht grundsätzlich die Möglichkeit, dass Frauen über ein wesentlich flexibleres Erinnerungsvermögen verfügen als wir Männer. Während bei uns die Erinnerungen recht strikt gespeichert sind, d.h. wir nehmen doch eher selten bewusst Änderungen, bzw. Neu-Interpretationen vor, scheinen Frauen in der Lage, ihre Erinnerungen jederzeit und dem eigenen Willen beugend (und scheinbar nutzend) zu verändern.

Ein Schelm wer Böses dabei denkt 🧐

Egal um was es geht – weibliche Retrospektiven sind ständig im Fluss, werden nach belieben mit neuen Gefühlen versehen und nach Bedarf um-interpretiert.

Natürlich besteht die Möglichkeit, das Frauen uns Männer ohne Schamesröte einfach anflunkern. Aber das würde dem Gemeinwohl zuwider laufen und damit unlogisch. Außerdem stehen sie zumeist felsenfest zu ihrer um-formierten Erinnerung, bzw. würden wahrscheinlich eher tot umfallen, als die Möglichkeit in Betracht zu ziehen, dass sie sich irren. Tun sie ja auch nicht – die Frau als solche hat einfach nur eine andere Betrachtungsweise auf die Souvenirs ihres Gehirns.

Also lassen wir sie zumeist ihrer Reminiszenz hingeben und beugen uns damit schlussendlich ihrem Willen. Letztlich hängt so der Haussegen nicht schief und dient damit der Gemeinschaft. Zumindest, solange wir Männer unsere Erfahrungen und Erinnerungen nicht nachträglich zu unseren alleinigen Gunsten um-interpretieren, bzw. ständig das Gemeinwohl im Auge behalten.

Regulierende Dynamik

Das Matriarchat: Beispiel Bonobos

Ist ein Matriarchat auf Dauer überlebensfähig?

Da ein entsprechender Beitrag in der Süddeutschen Zeitung von Alena Schröder in dieser Hinsicht letztlich zu keinem Ergebnis führt, bzw. wahrscheinlich bereits höchst vorsorglich nicht diese Frage stellt, sind wir als Männer fast gezwungen diese Frage in den Raum zu stellen.

Der weibliche Autor des oben genannten Artikels behauptet, das menschliche Erbgut ähnelt zu 99% dem Bonobo. Philosophische Fragen, z.B. was einen Menschen überhaupt ausmacht, werden rhetorisch relativ geschickt umgangen.

Auch verzichtet die Autorin höchst wahrscheinlich bewusst auf Quellenangaben in irgendwelcher Form. Die potentiellen Leser, über deren Bildung die Autorin bei der Erstellung ihres Artikels nichts wusste, wird so bereits (weiblich manipulativ?) in die Irre geführt.

Sei es wie es sei … 😬

Ohne irgendwelches Wissen über Genetik behaupte ich einfach mal, dass Kaninchen mit dem Menschen zumindest ähnlich nah verwandt sind. Was bedeuten schon ein paar Prozent?

Dennoch schreibt die Autorin in ihrem Artikel nichts über eben diese Karnickel, sondern explizit über Bonobos. Gut, es ist theoretisch denkbar, das Frau Schröder eine Aversion gegen Kaninchen hat. Dann würde sich allerdings die Frage stellen, warum? Beziehungsweise was würde die Beantwortung dieser Frage über den Charakter von Frau Schröder aussagen? So ein Kaninchen ist für sich genommen doch eigentlich ganz niedlich. Besonders die Jungtiere.

Kaninchen haben ebenfalls ein sehr aktives Sexleben. Im Grunde macht so ein Kaninchen nicht viel mehr, als sich die täglich benötigte Energiemenge zuzuführen und weitere Karnickel produzieren.
Die rein körperliche Form eines Kaninchens ähnelt allerdings der eines Menschen nicht wirklich zu 99%.
Dieser Ansatz setzt aber eine philosophische und logisch nachvollziehbare Betrachtungsweise voraus. Die höchstwahrscheinlich mehrheitlich weiblichen Leser dürften dieser aber nicht sonderlich zugeneigt sein. Zumindest scheint die Autorin davon auszugehen.

Da Frau Schröder eine “Sex-Kolumne” unterhält und ihre Leser*Innen wohl in irgendeiner Form befriedigen (oder befrieden?) möchte, wählte sie höchstwahrscheinlich bewusst die Bonobos. Nur warum bloß?

Dies ist nicht zu beweisen, liegt aber im Bereich der Möglichkeiten. Ihre Erwähnung von real existierenden Männern, könnte ebenfalls daraufhin deuten. Es wäre sogar möglich, das durch diese, zugegebenermaßen reine Annahme, ihr Artikel überhaupt erst einen Sinn ergibt. Gehen wir also von dieser Annahme aus und lassen die schätzenswerte Frau Schröder von nun an außen vor.

Der weibliche Bonobo lässt sich üblicherweise seine Führungsrolle mit Bananen vergelten und überlässt den männlichen Bonobo mehr oder weniger sich selbst. Schlau wie so eine Bonobonin nun mal ist, gibt sie sich zumeist mit einer Banane zufrieden. Sie will ja keinen Bananenkrieg anzetteln. Den Strauch behält der Bonobone für sich, bzw. gibt die übrigen Bananen an andere weibliche Führungskräfte weiter. Oder er hält sie für die nächstbeste Orgie erstmal zurück.
Zu einer auf die Zukunft ausgerichteten Veränderung ihrer Lebensweise scheinen die Weibchen nicht fähig und die Männchen interessiert es nicht die Bohne, solange sie ausreichend mit Sex versorgt werden.

Evolutionstechnisch gesehen sind die Bonobos – undank des Homo Sapiens -wohl mehr oder weniger im Hintertreffen. Ihre verminderte Aggression könnte ihnen allerdings helfen, das Wohlwollen des Menschen zu halten. Eventuell länger als es das Patriarchat der Schimpansen es vermag. Wie im oben verlinkten Artikel bereits erwähnt, steht es zu befürchten, das sowohl Bonobos als auch Schimpansen bald nur noch im Zoo zu bewundern sind.

Wir wenden uns also der eigentlichen Frage zu – Ist ein Matriarchat auf Dauer überlebensfähig?

Nun, gehen wir rein vom Pan paniscus aus, dann müssen wir diese Frage wohl mit einem traurigen NEIN beantworten. Laut der Roten Liste der Weltnaturschutzunion IUCN gelten Bonobos als stark gefährdet.

Da wir aber Menschen sind, ist diese Frage wohl zumindest vorerst nur mit einem: “Weiß kein Bonobo!”, bzw. “Warum?” oder einem schlichten “WTF?” zu beantworten.

Ich persönlich könnte mich mit einem menschlichen Matriarchat – am Beispiel der Bonobo orientierend – eine Zeit lang anfreunden. Man gönnt sich ja sonst nichts und eventuell lernt man etwas Neues hinzu. Danach kann man gerne weiter darüber diskutieren.

Bei echtem Interesse über real existierende menschliche Matriarchate, besser an Frau Göttner-Abendroth wenden.
https://uni.de/redaktion/matriarchate

Die Seele des Mannes

Die Seele als existierendes “Etwas” ?

Dieser Artikel ist einer Freundin gewidmet. Ich hoffe, er hilft dir.

Gehen wir einfach grundsätzlich davon aus, dass eine “Seele” unabhängig vom Körper eines Menschen existiert und existieren kann. Die aus dieser reinen Annahme resultierende Fragen des “Woher” und “Wohin” lassen wir komplett weg.

Gehen wir weiter davon aus, dass diese “Seele”, zu Beginn rein wie ein Keim, an den Leib einer gebärfähigen Frau übergeben wird um dieser “Seele” ein fleischlichen Körper, sprich Gefäß, zu erschaffen.

Gehen wir weiter davon aus, dass der menschliche Körper, seine Organe, sein Gehirn, sein Zentralnervensystem, Knochen, Zähne (usw.usf.) und jedwede Sinne dazu dienen, diese “Seele” im Laufe ihrer Bindung zu bilden.

Weiter gehen wir davon aus, dass die bestehenden, und sich aus der Situation ergebenden Ungleichheiten der Körper, einen Sinn erfüllen.

Wir gehen bei weiteren Überlegungen auch davon aus, dass die zum gebären und heranzüchten auserwählte Frau, auch mit diesem Umstand einverstanden ist.

Desweiteren gehen wir davon aus, das wir uns an gegebene Gesetze und gesellschaftliche Normen in irgendeiner Form gebunden fühlen. Ein Ziel dieser Gesetzgebung ist völlige Gleichstellung von Mann und Frau.

Gleichstellung der Geschlechter (englisch: „Gender Equality“) ist der Prozess tatsächlicher Gleichstellung von Geschlechtern in rechtlicher Hinsicht und im Hinblick auf ihr persönliches und berufliches Entfaltungspotential in einer Gesellschaft (Chancengleichheit). Gleichstellung als Ausdruck sozialer Gerechtigkeit führt zu einer gleichen Teilhabe an persönlichen Entwicklungsmöglichkeiten. Damit schafft Gleichstellung der Geschlechter auch die Freiheit und den gesellschaftlichen Raum, individuelle Lebensentwürfe zu realisieren

Quelle: wikipedia

Diese “Seele” befindet sich nach der Einpflanzung des Keimlings für ungefähr 9 Monate in dem Leib einer Frau. In diesen 9 Monaten befindet sich die “Seele” in permanenter und in einer für sie scheinbar auswegloser Gefangenschaft. Sie scheint im Grunde nur einem Zweck zu dienen: das Wohlbefinden der Züchterin zu steigern. Einen anderen Zweck wird sie zu diesem Zeitpunkt schwerlich erkennen können.

Selbst wenn wir davon ausgehen, das die Züchterin ihrem Körper nur dieser, ihr vorübergehend anvertrauten, “Seele” (hier mit im weiteren Verlauf wechselnden rechtlichen Status – z.B. Embryo oder Fötus) zuträglicher Dinge zuführt und antut, so lebt die Seele dennoch in totaler Knechtschaft und wird 9 Monate der Beeinflussung des weiblichen Körpers ausgesetzt. Obendrein wird die “Seele” mit von außen kommenden Lauten, gemeinhin Sprache genannt, regelrecht bombardiert.

Grundsätzlich besteht die Möglichkeit, dass der Fötus nur aus einem Grund wächst: in der verzweifelten Hoffnung, so endlich diesem Gefängnis zu entkommen. Schlicht, irgendwann ist nicht mehr genügend Platz innerhalb des züchtenden Gefäßes und die Züchterin wird so gezwungen, der “Seele” ihre Freiheit zu gewähren.

Die “Seele” ist nach verlassen des weiblichen Körpers nur scheinbar in Freiheit. Dies scheint sie recht bald zu erkennen, was sie in der daraus resultierenden ersten Lautäußerung zu erkennen gibt: Die “Seele” schreit.

Ebenso gut kann es sich bei der Ursache des Schreies auch um das sogenannte “Stockholm Syndrom” handeln.

Das Syndrom mag unverständlich erscheinen. Die Forschungsliteratur nennt zahlreiche mögliche Ursachen für das Stockholm-Syndrom:

  • In erster Linie manifestiert sich die Wahrnehmungsverzerrung, die zum Stockholm-Syndrom führt, darin, dass die subjektive Wahrnehmung der Geisel nur einen Teil der Gesamtsituation erfassen kann. Das Opfer erlebt eine Zurückhaltung der Einsatzkräfte vor Ort, es fühlt sich mit zunehmender Dauer der Entführung alleingelassen. Dagegen wird das Agieren der Geiselnehmer überproportional wahrgenommen, schon kleinste Zugeständnisse (das Anbieten von Nahrung) werden als große Erleichterungen empfunden. Das Opfer erlebt eine Situation, in der es ausschließlich „Gutes“ von den Geiselnehmern erfährt. Es kommt zu der für Außenstehende subjektiv nicht nachvollziehbaren Folge, dass ein Opfer mehr Sympathie für seine Peiniger empfindet als für die rettenden Einsatzkräfte.

  • Täter werden sich Opfern gegenüber oftmals wohlwollend verhalten, weil sie die Opfer als Vermögenswerte ansehen oder um eine Eskalation der Situation zu vermeiden. Hieraus kann eine emotionale Bindung und Dankbarkeit von Opfern gegenüber Tätern entstehen.

  • Der maximale Kontrollverlust bei einer Geiselnahme ist nur schwer zu verkraften. Erträglicher wird dies, wenn sich das Opfer einredet, es sei zum Teil auch sein Wille, beispielsweise, da es sich mit den Motiven der Entführer identifiziert.
Quelle Stockholm Syndrom: wikipedia

Hier scheint sich die Forschung uneins.

Die männliche “Seele” ist nach verlassen des Körpers der Züchterin bereits korrumpiert. Es dürfte zumindest nicht einfach sein, sich dieser Prägung im weiteren Verlauf ihrer Bildung zu entziehen.

Diese Prägung der männlichen “Seele”, bzw. dem verzweifelten und letztendlich womöglich unmöglichen Versuch sich dieser zu entledigen, könnte Ursache mancherlei männlicher Phänomene sein. Letztlich verlorene Lebenszeit.


Eine körperunabhängige seelische Substanz wird wohl auch keine Erde brauchen. Außer zur Bildung weiterer körperunabhängiger seelischer Substanzen.


Am Ende wird sich diese “Seele” wohl einfach in einem erlösendem Jubelschrei in Nichts auflösen.

Schlussendlich hat sie sich am Ende aller sie beeinflussenden “Dinge” entledigt. Körper, Naturgesetze und der sie umgebenden anderen gefangenen “Seelen”.

Die Grundidee für eine körperunabhängige Seele, wird irgendwann vor Jahrtausenden am gemeinsamen abendlichen Lagerfeuer entstanden sein. Wie so viele andere gute Geschichten auch.