Lernen: Warum Informatik? Macht das Spaß?

Technik, speziell Informatik, macht das denn Spaß? Das entwickelt sich so schnell weiter, man muss ständig Neues lernen und man sitzt so viel vor einem Computer…

Ähem…Die Frage wird mir so oder ähnlich halt recht oft gestellt.

Klar kann dies gelegentlich auch Spaß machen. Das sollte grundsätzlich einleuchten?! Man sollte darüberhinaus aber nicht vergessen, dass einem gerade durch die relativ schnelle Entwicklung ständig vor Augen geführt wird, das man nie ausgelernt hat. Man wird fast gezwungen sich ständig in irgendeiner Form weiterzubilden, sonst kann man sich auch relativ schnell einen neuen Job suchen.

Mir ist schon klar, das dies in anderen Bereichen eventuell nicht ganz so wahrgenommen wird. Letztlich möchten viele Menschen auch gerne irgendwann einfach mal ausgelernt haben und sicher sein, dass das, was sie weitergeben oder in irgendeiner Form verkaufen, auch richtig und gut/das Beste ist.

Nur so funktioniert es halt nicht. Nicht in anderen Bereichen und auch nicht in der Informatik. Wenn ich alles weiß und alles kann, dann bin ich Gott, oder halte mich und/oder andere zumindest dafür. Gott in weiß, Gott in schwarz, Gott in grün, Gott in bunt…oder irgendwann ein einziger Gott für alles. Dann bräuchten wir wohl doch ein Neues Neues Testament. Die einzelne menschliche Existenz mag endlich sein, aber mit dem Ende unserer eigenen Existenz, endet wohl nur für uns Alles.

Und das man als Informatiker ständig am Computer hockt, ist ein Aberglaube. Natürlich gibt es Menschen die dies tun, aber das ist kein Gott gegebenes Gesetz. Zumindest kein mir bekanntes.
Tipp: Es gibt feste Arbeitszeiten aus einem guten Grund. Aber niemand ist sklavisch gebunden sich an diese immer und zu jeder Zeit zu halten.

Für viele Menschen war es früher übrigens schwieriger sich als Informatiker zu outen. Ich denke, für Frauen sogar dorniger als für Männer. Zumindest dies scheint besser geworden zu sein, oder?

Durch die schnelle Entwicklung in der Technik/Informatik wird nun mal alles schneller, vielleicht zu schnell, aber wir sitzen fast alle – zumindest gelegentlich – vor einem technischen Gerät.


Auch die Sprechweise soll zu einem pausenlosen, schnellen und tonlosen Staccato verändert werden. Dies fördert das „automatische“, also gedankenlose und quasi bewusstlose Sprechen, wodurch kritische Gedanken beim Sprechenden unterdrückt werden, in der Beobachtung anderer aber durch verräterische Abweichung von der Sprechweise auffallen. Nur wer im allgemeinen Sprach- und Gedankenfluss mühelos mitschwimmt, fällt nicht auf. Diese Intonation ist auch Merkmal des Duckspeak und wird auch durch die Sprachstruktur der neuen Wörter gefördert.

Quelle: wikipedia – Neusprech

Ist dies Schuld der bösen Technik? Sollte der Ansatzpunkt nicht woanders liegen? Ist die Technik wirklich die Wurzel allen Übels?


Wir sind aber nun mal keine Gorillas, Schimpansen oder Bonobo. Auch ist der Menschenaffe nicht unser Vorfahr.

Irgendwann hat der Mensch nun mal die Sprache und die Schrift erschaffen. Sei es Höhlenmalerei, Keilschrift, Hieroglyphen, Logografie oder das Schreibschriftalphabet.

George Orwell hat übrigens mit Neuspresch seinerseits eine reduzierte Sprache ins Bewusstsein gebracht.


Die Logografie ist im Gegensatz sehr vielseitig. Aber wir wollen ja keine Chinesen werden. Zumindest zur Zeit noch nicht. “Frau sein” oder “Mann sein” bietet ja auch gewisse Vor- und Nachteile. Grundsätzlich ist “Chinese sein” wohl auch nicht verkehrt. Aber die Vielseitigkeit ist zumindest evolutionstechnisch Trumpf. Also belassen wir es vorerst vielleicht dabei unsere westliche Zivilisation weiterzuentwickeln und gegebenenfalls zu schützen. Zumindest, bis wir wissen, ob sie nicht doch einfach zu nichts führt.

Ich persönlich denke, dass es reicht, wenn uns bewusst wird, dass der Mensch nie ausgelernt haben wird und man sich selbst und andere(s) hinterfragen kann und das es andere Erfahrungen gibt, als die nur die eigene. Besonders Experten sollten sich dies ständig bewusst sein. Dann wird alles gut 🙄

Erinnerungsspeicher von Frauen und Männer

Sind Unterschiede vorhanden?

Grundsätzlich geht es um diesen Artikel: https://www.scinexx.de/dossierartikel/realitaet-oder-trugbild/

Jeder kennt sie: Die Erinnerungen.

Sie bleiben bestehen, verblassen komplett oder man interpretiert sie im späteren Leben neu.

Dies ist sicherlich keine völlig neue Erkenntnis und allein die Tatsache an sich ist hochinteressant und bietet enorme Möglichkeiten.


Es besteht grundsätzlich die Möglichkeit, dass Frauen über ein wesentlich flexibleres Erinnerungsvermögen verfügen als wir Männer. Während bei uns die Erinnerungen recht strikt gespeichert sind, d.h. wir nehmen doch eher selten bewusst Änderungen, bzw. Neu-Interpretationen vor, scheinen Frauen in der Lage, ihre Erinnerungen jederzeit und dem eigenen Willen beugend (und scheinbar nutzend) zu verändern.

Ein Schelm wer Böses dabei denkt 🧐

Egal um was es geht – weibliche Retrospektiven sind ständig im Fluss, werden nach belieben mit neuen Gefühlen versehen und nach Bedarf um-interpretiert.

Natürlich besteht die Möglichkeit, das Frauen uns Männer ohne Schamesröte einfach anflunkern. Aber das würde dem Gemeinwohl zuwider laufen und damit unlogisch. Außerdem stehen sie zumeist felsenfest zu ihrer um-formierten Erinnerung, bzw. würden wahrscheinlich eher tot umfallen, als die Möglichkeit in Betracht zu ziehen, dass sie sich irren. Tun sie ja auch nicht – die Frau als solche hat einfach nur eine andere Betrachtungsweise auf die Souvenirs ihres Gehirns.

Also lassen wir sie zumeist ihrer Reminiszenz hingeben und beugen uns damit schlussendlich ihrem Willen. Letztlich hängt so der Haussegen nicht schief und dient damit der Gemeinschaft. Zumindest, solange wir Männer unsere Erfahrungen und Erinnerungen nicht nachträglich zu unseren alleinigen Gunsten um-interpretieren, bzw. ständig das Gemeinwohl im Auge behalten.

Regulierende Dynamik

Das Matriarchat: Beispiel Bonobos

Ist ein Matriarchat auf Dauer überlebensfähig?

Da ein entsprechender Beitrag in der Süddeutschen Zeitung von Alena Schröder in dieser Hinsicht letztlich zu keinem Ergebnis führt, bzw. wahrscheinlich bereits höchst vorsorglich nicht diese Frage stellt, sind wir als Männer fast gezwungen diese Frage in den Raum zu stellen.

Der weibliche Autor des oben genannten Artikels behauptet, das menschliche Erbgut ähnelt zu 99% dem Bonobo. Philosophische Fragen, z.B. was einen Menschen überhaupt ausmacht, werden rhetorisch relativ geschickt umgangen.

Auch verzichtet die Autorin höchst wahrscheinlich bewusst auf Quellenangaben in irgendwelcher Form. Die potentiellen Leser, über deren Bildung die Autorin bei der Erstellung ihres Artikels nichts wusste, wird so bereits (weiblich manipulativ?) in die Irre geführt.

Sei es wie es sei … 😬

Ohne irgendwelches Wissen über Genetik behaupte ich einfach mal, dass Kaninchen mit dem Menschen zumindest ähnlich nah verwandt sind. Was bedeuten schon ein paar Prozent?

Dennoch schreibt die Autorin in ihrem Artikel nichts über eben diese Karnickel, sondern explizit über Bonobos. Gut, es ist theoretisch denkbar, das Frau Schröder eine Aversion gegen Kaninchen hat. Dann würde sich allerdings die Frage stellen, warum? Beziehungsweise was würde die Beantwortung dieser Frage über den Charakter von Frau Schröder aussagen? So ein Kaninchen ist für sich genommen doch eigentlich ganz niedlich. Besonders die Jungtiere.

Kaninchen haben ebenfalls ein sehr aktives Sexleben. Im Grunde macht so ein Kaninchen nicht viel mehr, als sich die täglich benötigte Energiemenge zuzuführen und weitere Karnickel produzieren.
Die rein körperliche Form eines Kaninchens ähnelt allerdings der eines Menschen nicht wirklich zu 99%.
Dieser Ansatz setzt aber eine philosophische und logisch nachvollziehbare Betrachtungsweise voraus. Die höchstwahrscheinlich mehrheitlich weiblichen Leser dürften dieser aber nicht sonderlich zugeneigt sein. Zumindest scheint die Autorin davon auszugehen.

Da Frau Schröder eine “Sex-Kolumne” unterhält und ihre Leser*Innen wohl in irgendeiner Form befriedigen (oder befrieden?) möchte, wählte sie höchstwahrscheinlich bewusst die Bonobos. Nur warum bloß?

Dies ist nicht zu beweisen, liegt aber im Bereich der Möglichkeiten. Ihre Erwähnung von real existierenden Männern, könnte ebenfalls daraufhin deuten. Es wäre sogar möglich, das durch diese, zugegebenermaßen reine Annahme, ihr Artikel überhaupt erst einen Sinn ergibt. Gehen wir also von dieser Annahme aus und lassen die schätzenswerte Frau Schröder von nun an außen vor.

Der weibliche Bonobo lässt sich üblicherweise seine Führungsrolle mit Bananen vergelten und überlässt den männlichen Bonobo mehr oder weniger sich selbst. Schlau wie so eine Bonobonin nun mal ist, gibt sie sich zumeist mit einer Banane zufrieden. Sie will ja keinen Bananenkrieg anzetteln. Den Strauch behält der Bonobone für sich, bzw. gibt die übrigen Bananen an andere weibliche Führungskräfte weiter. Oder er hält sie für die nächstbeste Orgie erstmal zurück.
Zu einer auf die Zukunft ausgerichteten Veränderung ihrer Lebensweise scheinen die Weibchen nicht fähig und die Männchen interessiert es nicht die Bohne, solange sie ausreichend mit Sex versorgt werden.

Evolutionstechnisch gesehen sind die Bonobos – undank des Homo Sapiens -wohl mehr oder weniger im Hintertreffen. Ihre verminderte Aggression könnte ihnen allerdings helfen, das Wohlwollen des Menschen zu halten. Eventuell länger als es das Patriarchat der Schimpansen es vermag. Wie im oben verlinkten Artikel bereits erwähnt, steht es zu befürchten, das sowohl Bonobos als auch Schimpansen bald nur noch im Zoo zu bewundern sind.

Wir wenden uns also der eigentlichen Frage zu – Ist ein Matriarchat auf Dauer überlebensfähig?

Nun, gehen wir rein vom Pan paniscus aus, dann müssen wir diese Frage wohl mit einem traurigen NEIN beantworten. Laut der Roten Liste der Weltnaturschutzunion IUCN gelten Bonobos als stark gefährdet.

Da wir aber Menschen sind, ist diese Frage wohl zumindest vorerst nur mit einem: “Weiß kein Bonobo!”, bzw. “Warum?” oder einem schlichten “WTF?” zu beantworten.

Ich persönlich könnte mich mit einem menschlichen Matriarchat – am Beispiel der Bonobo orientierend – eine Zeit lang anfreunden. Man gönnt sich ja sonst nichts und eventuell lernt man etwas Neues hinzu. Danach kann man gerne weiter darüber diskutieren.

Bei echtem Interesse über real existierende menschliche Matriarchate, besser an Frau Göttner-Abendroth wenden.
https://uni.de/redaktion/matriarchate

Das Neue Neue Testament

Dieses Testament befindet sich z.Z. nicht in Arbeit 😴

Da ältere Testamente in längst vergangenen Zeiten geschrieben wurden, in denen die Menschen von unserer heutigen Gesellschaft und Medienlandschaft nichts wussten (und die für sie wahrscheinlich auch nicht absehbar waren), ist die Aufsetzung eines Neuen Neuen Testaments zumindest anzudenken.

Da ich in keinem direkten Verwandschaftsverhältnis zu Gott stehe und ich auch nicht davon ausgehe, das in absehbarer Zeit jemand derartiges mit mir in Kontakt tritt, kann ich mich nicht in den Mittelpunkt eines solchen Werkes stellen.

Ich hoffe allerdings das sich Gott mediengerecht zu meinen Lebzeiten irgendwo irgendwem offenbart.

Sollte Gott dies tun, wird sich sicher jemand finden, der sich berufen fühlt, dies als Grundlage eines Neuen Neuen Testaments zu nehmen und hoffentlich niederschreiben (Veröffentlichung auf YouTube ist natürlich ebenso möglich).

Da die zwei älteren Testamente nicht von Gott selbst geschrieben wurden, sondern auf Interpretationen göttlicher Offenbarungen beruhen (diese wurden meines Wissens nach mittelst Hören-Sagen über Generationen hinweg weitergegeben), ist hier den Menschen zu danken, die diese Interpretationen über Epochen hinweg gesammelt, zusammengefügt und gekürzt haben.

Vor allem aber jenen Hirten, die Gott, bzw. seine Existenz, rein philosophisch zu erklären versuchten um uns etwas Wertvolles für unser Miteinander Sein auf den Weg zu geben.

Natürlich auch den Menschen, die dieses dann letztlich niederschrieben und übersetzten. So muss ich kein Hebräisch, Alt-Griechisch oder sonst was lernen. Oder ich kann einfach bei Wikipedia nachschlagen.

Eventuelle Interpretations- oder Übersetzungsfehler muss man grundsätzlich akzeptieren. Sonst wäre uns eine Neu-Interpretation wohl ebenfalls verwehrt.


Hier einfach mal zehn Ratschläge. Ungefragt in die Welt gesetzt:

  1. Mach das Beste aus der Zeit die dir gegeben ist.
  2. Such dir einen Partner, möglichst fürs Leben. Schütze und Ehre ihn.
  3. Unterstütze deine Kinder.
  4. Beeinflusse sie nicht nach deinem Willen.
  5. Jeder hat das Recht nach seinem Willen zu Leben.
  6. Sei bereit deine Meinung und Überzeugung zu ändern.
  7. Stell Fragen. Nicht aus Neugier, nicht zur Herabwürdigung, nicht um dich selbst zu bestätigen oder um jemanden zu beeinflussen.
  8. Hilf deinen Liebsten Ihren Weg zu finden und zu gehen.
  9. Hilf anderen, soweit es deine Kraft zulässt.
  10. Kontrolliere dich selbst, auf das du anderen nicht schadest.

Da dieser Artikel in der Kategorie Ratschläge für Frauen veröffentlicht wird, sollte diesbezüglich allerdings wohl noch etwas folgen.

Wie wäre es damit:

Die Frau soll sich ihrem Mann unterordnen und ihn respektieren. Der Mann soll seine Frau lieben, ehren und ebenfalls respektieren.

So oder so ähnlich steht es wohl irgendwo in der Bibel. Natürlich sind Fehlinterpretationen oder falsche Übersetzungen möglich.

Nach außen hin der Mann der Chef und eben dieser fällt alle Entscheidungen im Sinne seiner Frau. Im Idealfall für beide in enger Absprache mit seiner Angebeteten. Logisch nachvollziehbar da er sie ja liebt und respektiert. Und zu viele Köche verderben bekanntlich den Brei.

Das sie ihn ebenfalls lieben sollte, lese ich zwar so direkt nicht heraus, aber ist ja auch nicht verboten. Allerdings sollte zumindest einer in der Beziehung einen klaren Kopf behalten. Sonst macht der Kerl dummes Zeug.

Nicht ganz einfach in unserer von diversen Rollenbildern beherrschten Zeit einen passenden Mann zu finden, den man respektieren kann. Aber vielleicht kann man ja davon absehen irgendeinem vorgegebenen Idealbild hinterherlaufen zu müssen. Oder zumindest gewisse Abstriche machen.

Ich persönlich würde mir in einer solchen Beziehung zwar auch stets ein Hintertürchen offenhalten, aber ich bin ja noch jung und lernfähig.

Sie haben natürlich das Gefühl eines Selbst, aber das gehört nur zu einem vom Gehirn erzeugten Modell.

Zitat: Thomas Metzinger | Quelle: Zeit Online

Die Seele des Mannes

Die Seele als existierendes “Etwas” ?

Dieser Artikel ist einer Freundin gewidmet. Ich hoffe, er hilft dir.

Gehen wir einfach grundsätzlich davon aus, dass eine “Seele” unabhängig vom Körper eines Menschen existiert und existieren kann. Die aus dieser reinen Annahme resultierende Fragen des “Woher” und “Wohin” lassen wir komplett weg.

Gehen wir weiter davon aus, dass diese “Seele”, zu Beginn rein wie ein Keim, an den Leib einer gebärfähigen Frau übergeben wird um dieser “Seele” ein fleischlichen Körper, sprich Gefäß, zu erschaffen.

Gehen wir weiter davon aus, dass der menschliche Körper, seine Organe, sein Gehirn, sein Zentralnervensystem, Knochen, Zähne (usw.usf.) und jedwede Sinne dazu dienen, diese “Seele” im Laufe ihrer Bindung zu bilden.

Weiter gehen wir davon aus, dass die bestehenden, und sich aus der Situation ergebenden Ungleichheiten der Körper, einen Sinn erfüllen.

Wir gehen bei weiteren Überlegungen auch davon aus, dass die zum gebären und heranzüchten auserwählte Frau, auch mit diesem Umstand einverstanden ist.

Desweiteren gehen wir davon aus, das wir uns an gegebene Gesetze und gesellschaftliche Normen in irgendeiner Form gebunden fühlen. Ein Ziel dieser Gesetzgebung ist völlige Gleichstellung von Mann und Frau.

Gleichstellung der Geschlechter (englisch: „Gender Equality“) ist der Prozess tatsächlicher Gleichstellung von Geschlechtern in rechtlicher Hinsicht und im Hinblick auf ihr persönliches und berufliches Entfaltungspotential in einer Gesellschaft (Chancengleichheit). Gleichstellung als Ausdruck sozialer Gerechtigkeit führt zu einer gleichen Teilhabe an persönlichen Entwicklungsmöglichkeiten. Damit schafft Gleichstellung der Geschlechter auch die Freiheit und den gesellschaftlichen Raum, individuelle Lebensentwürfe zu realisieren

Quelle: wikipedia

Diese “Seele” befindet sich nach der Einpflanzung des Keimlings für ungefähr 9 Monate in dem Leib einer Frau. In diesen 9 Monaten befindet sich die “Seele” in permanenter und in einer für sie scheinbar auswegloser Gefangenschaft. Sie scheint im Grunde nur einem Zweck zu dienen: das Wohlbefinden der Züchterin zu steigern. Einen anderen Zweck wird sie zu diesem Zeitpunkt schwerlich erkennen können.

Selbst wenn wir davon ausgehen, das die Züchterin ihrem Körper nur dieser, ihr vorübergehend anvertrauten, “Seele” (hier mit im weiteren Verlauf wechselnden rechtlichen Status – z.B. Embryo oder Fötus) zuträglicher Dinge zuführt und antut, so lebt die Seele dennoch in totaler Knechtschaft und wird 9 Monate der Beeinflussung des weiblichen Körpers ausgesetzt. Obendrein wird die “Seele” mit von außen kommenden Lauten, gemeinhin Sprache genannt, regelrecht bombardiert.

Grundsätzlich besteht die Möglichkeit, dass der Fötus nur aus einem Grund wächst: in der verzweifelten Hoffnung, so endlich diesem Gefängnis zu entkommen. Schlicht, irgendwann ist nicht mehr genügend Platz innerhalb des züchtenden Gefäßes und die Züchterin wird so gezwungen, der “Seele” ihre Freiheit zu gewähren.

Die “Seele” ist nach verlassen des weiblichen Körpers nur scheinbar in Freiheit. Dies scheint sie recht bald zu erkennen, was sie in der daraus resultierenden ersten Lautäußerung zu erkennen gibt: Die “Seele” schreit.

Ebenso gut kann es sich bei der Ursache des Schreies auch um das sogenannte “Stockholm Syndrom” handeln.

Das Syndrom mag unverständlich erscheinen. Die Forschungsliteratur nennt zahlreiche mögliche Ursachen für das Stockholm-Syndrom:

  • In erster Linie manifestiert sich die Wahrnehmungsverzerrung, die zum Stockholm-Syndrom führt, darin, dass die subjektive Wahrnehmung der Geisel nur einen Teil der Gesamtsituation erfassen kann. Das Opfer erlebt eine Zurückhaltung der Einsatzkräfte vor Ort, es fühlt sich mit zunehmender Dauer der Entführung alleingelassen. Dagegen wird das Agieren der Geiselnehmer überproportional wahrgenommen, schon kleinste Zugeständnisse (das Anbieten von Nahrung) werden als große Erleichterungen empfunden. Das Opfer erlebt eine Situation, in der es ausschließlich „Gutes“ von den Geiselnehmern erfährt. Es kommt zu der für Außenstehende subjektiv nicht nachvollziehbaren Folge, dass ein Opfer mehr Sympathie für seine Peiniger empfindet als für die rettenden Einsatzkräfte.

  • Täter werden sich Opfern gegenüber oftmals wohlwollend verhalten, weil sie die Opfer als Vermögenswerte ansehen oder um eine Eskalation der Situation zu vermeiden. Hieraus kann eine emotionale Bindung und Dankbarkeit von Opfern gegenüber Tätern entstehen.

  • Der maximale Kontrollverlust bei einer Geiselnahme ist nur schwer zu verkraften. Erträglicher wird dies, wenn sich das Opfer einredet, es sei zum Teil auch sein Wille, beispielsweise, da es sich mit den Motiven der Entführer identifiziert.
Quelle Stockholm Syndrom: wikipedia

Hier scheint sich die Forschung uneins.

Die männliche “Seele” ist nach verlassen des Körpers der Züchterin bereits korrumpiert. Es dürfte zumindest nicht einfach sein, sich dieser Prägung im weiteren Verlauf ihrer Bildung zu entziehen.

Diese Prägung der männlichen “Seele”, bzw. dem verzweifelten und letztendlich womöglich unmöglichen Versuch sich dieser zu entledigen, könnte Ursache mancherlei männlicher Phänomene sein. Letztlich verlorene Lebenszeit.


Eine körperunabhängige seelische Substanz wird wohl auch keine Erde brauchen. Außer zur Bildung weiterer körperunabhängiger seelischer Substanzen.


Am Ende wird sich diese “Seele” wohl einfach in einem erlösendem Jubelschrei in Nichts auflösen.

Schlussendlich hat sie sich am Ende aller sie beeinflussenden “Dinge” entledigt. Körper, Naturgesetze und der sie umgebenden anderen gefangenen “Seelen”.

Die Grundidee für eine körperunabhängige Seele, wird irgendwann vor Jahrtausenden am gemeinsamen abendlichen Lagerfeuer entstanden sein. Wie so viele andere gute Geschichten auch.

Beziehungsvertrag – Mann

Bis auf Weiteres stelle ich einen Beziehungsvertrag für Männer bereit.

Beziehungsvertrag – Mann

Beziehungsvertrag

Hosting, Versorgung und Lebensgemeinschaft

Zwischen
Frau
Straße, Hausnummer
Postleitzahl, Ort

vertreten durch Name der Frau (volljährig und mündig)
nachstehend Kunde genannt

Und

Mann
Straße, Hausnummer
Postleitzahl, Ort

vertreten durch einen Mann (kann schreiben und lesen)

Der Vertrag dient der Regelung aller Leistungen zwischen dem Mann und dem Kunden.

1 Gültigkeit


1.1

Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) des Mannes in der bei Vertragsabschluss gültigen Fassung, soweit in diesem Vertrag keine gesonderten Bestimmungen enthalten sind. Der Kunde erkennt die AGB des Mannes mit Unterschrift dieses Vertrags an. Die AGB sind diesem Vertrag als Anlage beigefügt.

1.2

Die Bereitstellung der Dienstleistungen dieses Vertrages erfolgt ausschließlich auf Grundlage dieser Vertragsbestimmungen unter Ausschluss entgegenstehender Geschäfts- bzw. Einkaufsbedingungen des Kunden.

1.3

Abweichungen von diesem Vertrag sind nur gültig, wenn der Kunde und der Mann diese schriftlich bestätigen.


2 Gegenstand des Vertrages:

Der Mann stellt, auf Basis seiner derzeitigen Persönlichkeit, sich selbst zur Beziehung bereit.

Als weitere Grundlage dient sein derzeitiges Vermögen und sein bestehender Single Haushalt.

Der Umfang der Beziehung entspricht dem zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses gültigen Menschen-, Selbstbestimmungs- und Persönlichkeitsrecht der Bundesrepublik Deutschland.

Ausnahmen sind durch diesen Vertrag geregelt und bestimmend!

Gemeinsamer Lebenswohnsitz ist mittelfristig anzustreben.

2.1

Beide Partner verpflichten sich zu einem harmonischen und liebevollen Umgang miteinander. Streitigkeiten sind nach Möglichkeit zu vermeiden. Bei Zuwiderhandlungen tritt nach einer Friedensfrist von 24 Stunden ein Schlichtungsverfahren vor einer neutralen dritten Person ein.

Beide Vertragspartner verpflichten sich dazu sich außerhalb der Beziehung nur positiv über den jeweils anderen Vertragspartner zu äußern. Dies gilt auch noch mindestens 3 Jahre nach Beendigung des Vertragsverhältnisses.

2.2

Der Mann betreibt für den Kunden ein tragbares Lebenskonzept.

Zusätzliche Applikationen:

  • Hoffnung
  • Sensitive körperliche Berührungen
  • Sex

Festgelegte Aufgaben:

  • Müll raus bringen: Mann
  • Essen kochen: Mann und Kunde
  • Küche putzen: Kunde
  • Klo schrubben: Mann
  • Wohn- und Schlafplätze: Mann und Kunde
  • Ressourcenplanung: Kunde
  • Ressourcenbeschaffung und Logistik: Mann

Folgendes ist zu beachten:

Sollte der Kunde auf Grund seiner psychischen Stimmung nicht in der Lage sein, seinen Verpflichtungen nachzukommen, verpflichtet sich der Mann dem Kunden zur Durchführung möglichst liebevoll anzuregen (z.B. Mängel in der Küche beseitigen).

Sollte der Mann auf Grund von psychischer Stimmung nicht in der Lage sein, seinen Aufgaben nachzukommen, verpflichtet sich der Mann diese anderweitig erledigen zu lassen (z.B. durch eine professionelle Reinigungskraft).

Wenn beide Vertragspartner auf Grund negativer psychischer Stimmungen im Bett Liegen, muss die Beseitigung von Mängeln anderweitig sichergestellt sein (z.B. professionelle Reinigungskraft, oder durch die Mutter des Kunden). Dies zwingt die Vertragspartner zur Erledigung ihrer Pflichten, bzw. dient der Beseitigung negativer psychischer Stimmungen.

 

3 Pflichten des Anbieters

3.1

Ergänzung zu 2.1:

• Fehlerbeseitigung innerhalb des von dem Mann zur Verfügung gestellten
Lebenskonzepts.

4 Arbeitszeiten

4.1

Die Geschäftszeiten des Mannes sind Montag bis Donnerstag von 08:00 Uhr bis 17:00 Uhr und Freitag von 08:00 Uhr bis 15:00 Uhr.

Der Mann wird die Anfragen des Kunden –sofern sie mittels E-mail erfolgen- an dem auf den Eingang der E-Mail des Kunden folgenden Werktag per E-Mail beantworten. Soweit sich aus der E-Mail des Kunden nichts anderes ergibt, wird die Beratung jeweils an die Absenderadresse erfolgen. Außerhalb der Geschäftszeiten ist Kontakt erlaubt, aber nicht Gegenstand des Vertrages.

4.2

Die Vertragspartner verpflichten sich gemeinsam Zeit zu verbringen und Spaß zu haben.

Gemeinsame Nächte, sofern die beiden Vertragspartner nicht in einem Haus wohnen, belaufen sich auf mindestens 3 pro Woche.

4.3

Die linke Bettseite ist dem Kunden zugeordnet. Die rechte Seite ist dem Mann zugeordnet.

 

5 Weitere Leistungen

5.1

Folgende Leistungen werden von dem Mann dem Kunden gesondert in Rechnung gestellt:

  • Änderungen des Leistungsumfanges der Lebensführung, soweit vom Kunden beantragt und nicht schon durch bereits erteilte Aufträge geregelt.
  • Änderungen des Leistungsumfanges an dem unter 2.1 aufgeführten Leistungen. Hierzu zählen z.B. Erstellung von zusätzlichen Persönlichkeitsmustern oder Durchführung von zusätzlichen Arbeiten (Haushalt). Soweit vom Kunden in Auftrag gegeben.
  • Wartungsarbeiten an der Persönlichkeit, die nach Vertragsabschluss auf Wunsch des Kunden erfolgt ist.
  • Mehraufwendungen durch Arbeiten, die auf Wunsch des Kunden in Absprache mit dem Mann außerhalb der Geschäftszeiten vorgenommen werden.
  • Behördlich geforderte Änderungen an Verhaltensweisen. Beispiel Datenschutz.
  • Leistungen, die erbracht werden müssen, weil dem Kunden oder dem Mann nach Vertragsabschluss behördliche Auflagen gemacht werden, die nicht im Zusammenhang mit Mängeln oder Montageleistungen stehen, die sich anhand der im Zeitpunkt des Vertragsabschlusses bestehenden Auflagen ergeben.
  • Einrichtung von sexuellen Kontakten, sollte die Applikation „Sex“ vom Kunden nicht in Anspruch genommen werden.

5.2

Die Nutzung des Smartphones am Tisch beim gemeinsamen Essen ist grundsätzlich untersagt. Ausnahmen sind nur durch mündliche Einverständniserklärung beider Vertragspartner zulässig.

Die Nutzung des Smartphones oder andere Entertainment Devices (elektronisch, mechanisch oder biologisch) im Bett ist grundsätzlich erlaubt. Dies muss aber nach ausdrücklichem Wunsch eines der Vertragspartner innerhalb einer dann festzulegender Frist beendet werden.

6 Laufzeit & Kündigung

6.1

Vertragsbeginn ist der TT.MM.JJJJ

Die Vertragslaufzeit ist 12 Monate und verlängert sich automatisch jeweils um weitere 3 Monate. Die Kündigung ist von der jeweiligen Vertragspartei 3 Monate vor Ende der gültigen Vertragslaufzeit auszusprechen.

 

7 Preise

7.1

Der Kunde zahlt dem Mann einen monatlichen Pauschalbetrag von € 450,-.

Die Beträge sind monatlich im Voraus zu bezahlen.

In diesem Pauschalbetrag sind bereits die Kosten für die Einrichtung der Beziehung und der rechtlichen Grundlage enthalten. Nach Ablauf eines Jahres sollte der monatlich fällige Pauschalbetrag von beiden Vertragsparteien neu festgelegt werden.


Es ist die jeweils gültige USt zusätzlich zu bezahlen, derzeit 19% = € 85,50

Gesamtpauschale Brutto € 535,50

Sind am 1. des Monats zu zahlen.

Die Steuernummer des Mannes ist xxxxxxxx. Das Betriebsfinanzamt ist das Finanzamt xxxxxx.

8 Salvatorische Klausel

8.1

Sollten Bestimmungen dieses Vertrages und/oder der Allgemeinen Geschäftsbedingungen unwirksam sein oder werden, so berührt dies die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht. Vielmehr gilt anstelle jeder unwirksamen Bestimmung eine dem Zweck der Vereinbarung entsprechende oder zumindest nahe kommende Ersatzbestimmung, wie sie die Parteien zur Erreichung des gleichen wirtschaftlichen Ergebnisses vereinbart hätten, wenn sie die Unwirksamkeit der Bestimmung gekannt hätten. Entsprechendes gilt für Unvollständigkeiten.

Änderungen des Vertrages bedürfen der Schriftform.

Ihre Stadt, den

Frau/Kunde                                                                               Mann

Beziehungsvertrag – Frau

Bis auf Weiteres stelle ich einen Beziehungsvertrag für Frauen bereit.

Beziehungsvertrag – Frau

Beziehungsvertrag

Hosting, Versorgung und Lebensgemeinschaft

Zwischen

Weiblicher Vertragspartner
Kurz: Frau

und

Männlicher Vertragspartner
Kurz: Mann

Der Vertrag dient der Regelung aller Leistungen zwischen den Vertragspartnern.

1 Gültigkeit


1.1
Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) des weiblichen Vertragspartner in der bei Vertragsabschluss gültigen Fassung, soweit in diesem Vertrag keine gesonderten Bestimmungen enthalten sind. Der Mann erkennt diese mit Unterschrift unter diesem Vertrag an.

1.2
Die Bereitstellung der Dienstleistungen dieses Vertrages erfolgt ausschließlich auf Grundlage dieser Vertragsbestimmungen unter Ausschluss entgegenstehender Geschäfts- bzw. Einkaufsbedingungen des Mannes.

1.3
Abweichungen von diesem Vertrag sind nur gültig, wenn Frau und Mann diese schriftlich bestätigen.


2 Gegenstand des Vertrages:

2.1
Der weibliche Vertragspartner stellt, auf Basis ihrer derzeitigen Persönlichkeit, sich selbst zur Beziehung bereit.

Der Umfang der Beziehung entspricht dem zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses gültigen Menschen-, Selbstbestimmungs- und Persönlichkeitsrecht der Bundesrepublik Deutschland.

Ausnahmen sind durch diesen Vertrag geregelt und bestimmend!

Der männliche Vertragspartner verpflichtet sich dazu sich außerhalb der Beziehung nur positiv über den anderen Vertragspartner zu äußern. Dies gilt auch noch mindestens 35 Jahre nach Beendigung des Vertragsverhältnisses.

3 Leistungen und Pflichten der Vertragspartner

3.1
Von weiblicher Seite sind grundsätzlich keine vorhanden.

Sollte sich aus Sicht des weiblichen Vertragspartners positive Veränderungen in der Lebenssituation des männlichen Vertragspartners ergeben, ist der weibliche Vertragspartner berechtigt, sich diese gesondert und nach eigenem ermessen vergüten zu lassen.

3.2
Die Leistungen und Pflichten des männlichen Vertragspartners werden im Laufe des Vertragsverhältnisses dem männlichen Vertragsnehmer mündlich vom weiblichen Vertragspartner mitgeteilt. Fristen zur Durchführung gibt es grundsätzlich keine. Diesen Anforderungen muss der männliche Vertragspartner, ohne weitere verbale Äußerung seinerseits, unverzüglich nachkommen.

Krankheitsbedingte Ausfälle sind dem männlichem Vertragspartner grundsätzlich nicht gestattet.

3.3
Nachträgliche Umgestaltung des Mannes, so dass er sich als Frau präsentiert, um so eventuell das Vertragsverhältnis für beendet zu erklären, oder um sich nachträglich zusätzliche Rechte zu erschleichen, ist dem Mann zwar grundsätzlich gestattet, bedarf aber einer Einverständniserklärung der Frau. Ein derartige Umwandlung ändert nichts am Vertragsverhältnis. Alle Vertragsregelungen behalten dadurch weiterhin ihre Gültigkeit.

3.4
Der männliche Vertragspartner hat der Frau sämtliche Erkrankungen (auch die bereits im Erbgut verankerten) im Vorfeld mitzuteilen. Der Mann muss dem Schönheitsideal der Frau entsprechen und muss dieses stetig beibehalten (z.B. dicken Wanst bekommen, ist grundsätzlich nicht gestattet).

4 Laufzeit & Kündigung

4.1
Vertragsbeginn ist der TT.MM.JJJJ

Der Vertrag gilt Lebenslang. Der weibliche Vertragspartner behält sich ein außerordentliches Kündigungsrecht vor. Der weibliche Vertragspartner muss eine einseitige Kündigung weder ankündigen noch logisch erklären. Eine Kündigung des weiblichen Vertragspartners gilt sofort und ist dementsprechend vom männlichen Vertragspartner unverzüglich in die Praxis umzusetzen. Eine Mitteilungsfrist besteht nicht. Vielmehr hat der männliche Vertragspartner dies bereits von sich aus im Vorfeld zu erkennen und ist verpflichtet, seine Mängel von sich aus zu beseitigen. Sollte der männliche Vertragspartner dem nicht unverzüglich nachkommen, kann der weibliche Vertragspartner dies nach Beendigung des Vertragsverhältnisses gesondert und nach eigenem ermessen in Rechnung stellen.


5 Preise

5.1
Der Mann zahlt der Frau einen monatlichen Pauschalbetrag von alles was er hat und eventuell zukünftig erhält. Verheimlichung von Vermögenswerten ist ihm nicht gestattet.

Die Beträge sind monatlich im Voraus zu bezahlen.

In diesem Pauschalbetrag sind bereits die Kosten für die Einrichtung der Beziehung und der rechtlichen Grundlage enthalten.


Es ist die jeweils gültige USt zusätzlich zu bezahlen, derzeit 19%

6 Salvatorische Klausel

6.1
Sollten Bestimmungen dieses Vertrages und/oder der Allgemeinen Geschäftsbedingungen unwirksam sein oder werden, so berührt dies die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht. Vielmehr gilt anstelle jeder unwirksamen Bestimmung eine dem Zweck der Vereinbarung entsprechende oder zumindest nahe kommende Ersatzbestimmung, wie sie die Parteien zur Erreichung des gleichen wirtschaftlichen Ergebnisses vereinbart hätten, wenn sie die Unwirksamkeit der Bestimmung gekannt hätten. Entsprechendes gilt für Unvollständigkeiten.

Änderungen des Vertrages bedürfen der Schriftform.

Ihre Stadt, den

Frau Mann

Bewerbung

In unserer heutigen (von Gesetzen, Regeln und Rollen) beherrschten Welt, ist es oftmals schwierig, den richtigen Weg für sich zu finden.

Hiermit stelle ich mich selbst als Beziehungsberater zur Verfügung und entwerfe auf Grundlage Ihrer derzeitigen Persönlichkeit ein tragbares Lebenskonzept für Sie. Dies ist auch in Interaktion mit anderen Menschen zumindest noch minimal funktionabel.

Ich kann diese Dienstleistung nicht völlig kostenlos anbieten, weil mein eigenes Lebenskonzept dies so nicht vorsieht.

Ich rechne diese Dienstleistung nach Aufwand ab.

Männer bezahlen mit für sie üblichen Tausch- und Zahlungsmittel (z.B. Geld, Gold, Kryptowährung).

Für Frauen kann diese Dienstleistung in einer für sie gängigen Währung abgerechnet werden. (z.B. Geld, Gold, Tausch gegen anderweitige Dienstleistungen).

Frauen können gerne ihrer Bewerbung weitere Informationen und Unterlagen anfügen (z.B. Photos). Dies ist aber nicht zwingend erforderlich.

Ich freue mich über Ihre Bewerbung!

Heiratet auf jeden Fall! Kriegt ihr eine gute Frau, dann werdet ihr glücklich. Ist es eine schlechte, dann werdet ihr Philosophen, und auch das ist für einen Mann von Nutzen.

Quelle: Sokrates

und…

Was du auch tust, du wirst es bereuen.

Quelle: Sokrates

Bewerbung zum Beratungsgespräch